Archiv der Kategorie: Artikel

Abnehmwerbung – anonym und wenig vertrauenswürdig

Erhalten auch Sie unzählige Mails mit Abnehmversprechen? Die Abnehmindustrie ist ein großes Geschäft, aber wenig vertrauenswürdig. Dabei ist die Abnehmwerbung sehr kreativ. Unbekannte und meist nicht existierende Ärzte, Psychologen oder sogenannte Experten versprechen das Allheilmittel zum Schlankwerden. Nahrungsergänzungsmittel, Diätprogramme und Schlankheitssäfte, Fitnessmitgliedschaften bis hin zu psychologischen Programmen gibt es in unzähligen Formen. Aber wer steckt wirklich dahinter? Gibt es einen Namen? Wer sind diese Menschen? Welche Ausbildungen haben sie? Welche wissenschaftlichen Programme sind deren Basis? Sind diese nachvollziehbar und durch Studien belegt?

Vertrauen als wichtiges Kriterium

„Unsere Kunden haben viel probiert und viele sind unseriösen Anbietern auf den Leim gegangen. Beim Abnehmen geht es auch ums Vertrauen“, meint der Leiter des Instituts für psychologisches Abnehmen, DDDr. Karl Isak, der mit seinem Team Abnehmkurse abhält. Bei diesen lernt man die Methode und auch die wissenschaftlichen Hintergründe kennen. Isak arbeitet mit Ärzten zusammen. Er hält aber selbst psyslim-Kurse und Vorträge und hat dazu auch ein vielbeachtetes Buch geschrieben. Dieses kostet so viel wie eine Dose Nahrungsergänzungsmittel und beinhaltet alles, was man zum Abnehmen wirklich braucht – nämlich nur die richtigen Gedanken, um sein Gehirn aufs Schlankwerden zu programmieren.

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Der einzige und wirklich erfolgreiche Weg zum Wunschgewicht!

„Es gibt nur einen Weg, um dauerhaft schlank zu sein und der beginnt im Kopf!“ Der Leiter des Instituts für psychologisches Abnehmen, DDDr. Karl Isak, weiß, wovon er spricht. „Alles geht von unserem Gehirn aus. Dort wird Übergewicht oder Schlankheit bzw. das Wunschgewicht geformt. Wenn also jemand abnehmen möchte, dann muss das vom Gehirn ausgehen.“

psyslim formt das Unbewusste

Isak hat mit psyslim eine Methode entwickelt, die das Unbewusste neu formt, so dass daraus völlig automatisierte Handlungen entstehen, die zum Traumgewicht führen. „Der weit größte Teil unseres Lebens wird durch automatisierte Handlungen gesteuert – auch unser Essverhalten. Wenn jemand dauerhaft etwas ändern möchte, dann muss er sein Unbewusstes neu prägen.“ Wie das geht, zeigt Isak mit seinem Programm. Er kreierte dafür Instrumente, wie die sogenannten „Mentalpsychologischen Interventionen“, welche im Unbewussten neue Verhaltensmuster schaffen. Es kommt zu neuen neuronalen Prägungen und diese verändern das Leben und auch das Gewicht.

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Alles ist eine Sache von Gedanken – auch ein attraktiver Körper!

Unser Gehirn „befiehlt“ uns zu essen. Das gilt auch für die Menge und für das, was wir essen. Unser Gehirn braucht dazu aber gespeichertes Wissen – also vorhandene Prägungen und Muster. Wenn wir also bei unserem Gewicht etwas ändern wollen, dann müssen wir diese Prägungen und Muster verändern. Das ist mit den vielen Diäten kaum möglich. „Um abzunehmen bzw. schlank und attraktiv zu werden, müssen neue Inhalte dem Unbewussten zugeführt werden. Daraus entstehen neue Handlungsmuster – nämlich zu weniger und gesünderem Essen“, sagt der Leiter des Instituts für psychologisches Abnehmen, DDDr. Karl Isak. Seine Methode hat schon sehr vielen Menschen geholfen – ganz ohne Diät.

Abnehmen erfolgt im Gehirn

Neurowissenschaftliche Forschungen weisen darauf hin, dass menschliche Handlungen vornehmlich unbewusst gesteuert werden. Das gilt auch für das Essverhalten. Wenn sich dieses also ändern sollte, dann muss das Unbewusste verändert werden. Das Institut für psychologisches Abnehmen hat dazu eine Methode entwickelt, die schlank macht.

Mehr Infos in diesem Video >> hier klicken

 

 

 

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psyslim-Kurse in Graz, Klagenfurt und Villach

Die nächsten psyslim-Kurse beginnen Anfang November in Graz, Klagenfurt und Villach. Melden Sie sich rechtzeitig an – oder geben Sie die Termine an allfällig Betroffene weiter.

Was aber ist eigentlich psyslim – das wirkungsvolle Programm zum psychologischen Abnehmen? Weitere Infos finden Sie hier >>

 

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Übergewicht: Essen als Ersatz verhindert schlank werden

Ist man deshalb übergewichtig, weil es doch so gut schmeckt und überall Leckereigen verfügbar sind? Übergewicht wird meist mit zu viel Essen, falscher Ernährung oder zu wenig Bewegung in Verbindung gebracht. Für den Leiter dess Instituts für psychologisches Abnehmen, DDDr. Karl Isak, ist das eine zu einseitige Betrachtung. „Übergewicht ist immer ein psychologisches Problem und muss dementsprechend auch psychologisch betrachtet werden.“

Übergewicht als Resultat eines Ausgleichsbedürfnisses

Für Isak ist ein wesentlicher Grund das sowohl für den Körper wie auch für die Psyche notwendige Ausgleichsbedürfnis. „Entsteht ein Mangel, dann sucht der Körper nach Ausgleich. Fehlt der direkte Ausgleich, dann ist man mit einem Ersatz zufrieden. Werden zum Beispiel zu wenig Glückshormone produziert und es gibt nichts, was für den emotionalen Ausgleich sorgt, dann greift man zu Süßigkeiten oder gleich zu einem mehrgängigem Menü. Essen aktiviert nämlich das körpereigene Belohnungssystem. Beispiele dazu sind Heißhungerattacken aus Frust oder wegen einer Stresssituation.“

Isak plädiert deshalb das Thema Übergewicht mehr psychologisch zu bewerten. „Alle Handlungen gehen von unserem Gehirn aus und dabei spielt unser Unbewusstes die Hauptrolle. Wenn es also um Veränderungen im Sinne von Abnehmen geht, dann muss das Unbewusste angesprochen werden.“ Dafür hat Isak wirkungsvolle Instrumente entwickelt, von denen bereits Hunderte profitieren konnten.

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Macht Kälte schlank?

Da Diäten auch nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht wirken, kommt man auf der Suche nach der Schlankheit durchaus auf verrückte Ideen. Ein probates und wirkungsvolles Instrument ist Kälte. Eisbäder, raus in den Schnee (im Sommer aber schwierig), täglich in die Kühlkammer oder die Klimaanlage auf sehr kalt stellen – all das hilft beim Abnehmen. Der Grund ist in der bei Kälte vermehrten Produktion von braunem Fett zu finden. Dieses produziert Wärme und verbraucht dabei Kalorien – das heißt, man nimmt ab!

Aber nicht jeder will sich der Schlankheit wegen immer der Kälte aussetzen. Außerdem stellt sich bei Übergewicht die Frage, woher dieses überhaupt kommt. Die bewusste Produktion von braunem Fett zum Abnehmen wäre nur eine weitere Methode, die am Symptom ansetzt und deshalb schon im vorhinein zum Scheitern verurteilt wäre. Dr. Karl Isak, der Leiter des Instituts für psychologisches Abnehmen, plädiert deshalb dafür, die Ursache zu bekämpfen. Dies erfolgt im Gehirn – durch die Herstellung neuer neuronaler Muster. Dafür hat der Psychologe auch ein Programm entwickelt, das zwischenzeitlich auch von Ärzten empfohlen wird.

 

Quellen: http://www.cell.com/trends/endocrinology-metabolism/fulltext/S1043-2760(14)00010-1 und http://sciencev2.orf.at/stories/1732148/index.html
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Länger gesund leben – dann braucht es einen schlanken Körper!

Übergewichtige werden krank – der eine früher, der andere später. Mag sein, dass es Ausnahmen wird, aber die Arztpraxen sind voll mit übergewichtigen Patienten. Sie haben Herz-Kreislaufprobleme, hohen Blutdruck, Diabetes, Gelenksprobleme, Depressionen, Stress und andere Krankheiten, die direkt oder indirekt mit dem Essverhalten zusammenhängen. „Wer sich richtig ernährt, darf auf einen Zuschlag von bis zu 20 Lebensjahren hoffen.“* Das sagt der Ernährungswissenschaftler Michael Ristow. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung macht für zwei Drittel der Todesfälle ernährungsbedingte Krankheiten verantwortlich.*

All dieses Wissen scheint ungehört zu bleiben. Immer mehr Menschen werden übergewichtig. Immer mehr Menschen ernähren sich ungesund und immer mehr Menschen werden krank. Zwar leben wir immer länger, aber das ist sicher nicht auf unsere Ernährung zurückzuführen, sondern auf die Entwicklung in der Medizin.

Unser Essverhalten basiert auf einen Automatismus, der durch Sozialisierung, Erziehung, Werbung der Nahrungsmittelindustrie einerseits und auf psychische Ausgleichsbedürfnisse, die durch Stress, Frustration, Unglückssituationen, Depressionen oder anderen seelischen Problemen zurückzuführen sind. „Wir haben also zwei Ebenen zu bearbeiten. Einerseits müssen wir auf unser Glück achten, was eine psychologische Aufgabe darstellt und andererseits müssen wir unser Gehirn auf einen richtigen Lebensstil hin programmieren.“ DDDr. Karl Isak weiß als Leiter des Instituts für psychologisches Abnehmen wovon er spricht. Er hat erfolgreich Programme entwickelt, die sowohl das Glück wie auch die richtige Lebensweise im Gehirn programmiert.

 

Quelle: König, Grit (2011): Mit der richtigen Ernährung 20 Jahre länger leben. URL: https://www.welt.de/gesundheit/article13397594/Mit-der-richtigen-Ernaehrung-20-Jahre-laenger-leben.html
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Fitnesstracker-Effekte ja oder nein?

Fürs Abnehmen sind derzeit Fitnesstracker modern. Diese hochmodernen Geräte können viel, aber etwas können sie nicht – Gewicht verlieren. Laut einer wissenschaftlichen Studie*, die im „Journal oft he American Medical Association“ veröffentlicht wurde, verlassen sich die Träger zu sehr auf diese technischen Geräte. Deshalb ist die Chance abzunehmen mit solchen Geräten laut den Wissenschaftlern weniger groß, also ohne den Fitnesstrackern. Sie meinen, die Abnehmwilligen müssen sich mehr auf ihre Willensstärke verlassen.

Für den Leiter des Instituts für psychologisches Abnehmen, DDDr. Karl Isak, ist das nachvollziehbar, empfiehlt aber dennoch einfache Schrittezähler. „Allerdings sind diese nur ein ergänzendes Instrument um im Gehirn neue Bewegungsmuster zu manifestieren. Abnehmen ist immer eine Frage neuer neuronaler Strukturen im Gehirn. Die Betroffenen müssen neue Verhaltensweisen programmieren. Wenn jemand z.B. nur 5.000 Schritte pro Tag macht, dann muss dies erstens einmal bewusst gemacht werden und in der Folge muss das Gehirn daraufhin programmiert werden, dass man die tägliche Schrittleistung auf z.B. 10.000 erhöht. Natürlich ist das nur ein Mosaiksteinchen zum erfolgreichen Abnehmen. Auch das Essverhalten muss im Gehirn verankert werden.“ Sowohl für neue Bewegungs- wie auch für neue Essverhaltensmuster hat Isak Instrumente entwickelt, die neuropsychologisch wirken. Sein „psyslim-Programm“ wirkt bei entsprechender Anwendung immer.

 

*Quelle: John M. Jakicic, (2016): Effect of Wearable Technology Combined With a Lifestyle Intervention on Long-termWeight Loss. The IDEA Randomized Clinical Trial. In: JAMA 316(11):1161-1171. URL: http://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2553448
**Quelle: http://help.orf.at/stories/2798027/
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Übergewicht bei Kindern – auch sie verdienen Attraktivität

Andauernde Zurückweisungen und Übergewicht hängen bei Kindern und Jugendlichen zusammen. Grund ist das Bedürfnis nach Anerkennung. Jeder möchte attraktiv auf andere wirken und wenn das nicht passiert, dann entsteht ein Defizit, das mit Essen einfach und leicht auszugleichen ist. Jeder Zuckerschub versorgt das Belohnungssystem. Aber dieses braucht eigentlich nicht Zucker, sondern Liebe, positiven Zuspruch und Anerkennung.

„Natürlich sind zuerst einmal die Eltern dazu aufgerufen, für die Glückshormonproduktion ihrer Kinder zu sorgen. Aber die Peergroups – also die Freunde und Gleichaltrigen – sind fast noch wichtiger. Wenn positiver Zuspruch ausbleibt, dann entsteht das unbewusste Verlangen nach Essen“, sagt DDDr. Karl Isak, der das psyslim-Programm entwickelt hat. Dieses Programm sorgt für die Produktion von Glückshormonen und diese wiederum lassen das Selbstbewusstsein steigen. Dieses ist der Erfolgsfaktor für Kinder und Jugendliche. Darauf sollten Eltern und auch Pädagogen mehr achten. Nur psychisch starke Kinder und Jugendliche können allfällige Kränkungen wegstecken und greifen nicht gleich zum „Belohnungsessen“.

 

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