Die Furcht vor den Weihnachtskeksen

Sie wird geliebt und gefürchtet – die Weihnachtsbäckerei. Zur Weihnachtszeit werden Unmengen von den meist köstlichen Keksen gegessen und weil sie so gut schmecken, werden sie geliebt. Leider machen sie auch dick und deshalb werden sie auch gefürchtet. Aber nicht nur die Weihnachtskekse sorgen bei vielen für Gewichtsprobleme. Denn die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester ist eine des Feierns und des Essens, des geselligen Zusammensitzens, der Einladungen und des Genießens.

Nur schwer kann man den gesellschaftlichen und familiären Verpflichtungen entgehen. Aber warum muss man deshalb gleich zunehmen? Warum isst man den gesamten Inhalt der Keksdose auf und warum verspeist man gleich den halben Truthahn? Warum trinkt man nicht nur ein Glas Bier oder Weihnachtspunsch?

Stress führt zu Gewichtsproblemen

Psychologisch gesehen sind daran der Weihnachtsstress, Frustrationen oder andere Probleme Schuld. Gerade in der Weihnachtszeit werden Belastungen stärker offenbart. „Stress, Probleme und Frustrationen führen zu einer vermehrten Nahrungszufuhr, weil das Gehirn mehr Energie benötigt und weil das Belohnungssystem Glücks- und Antriebshormone braucht. Besteht dieser Bedarf nur kurzfristig, dann wird dies auf das Körpergewicht keine nachhaltig negative Auswirkung haben. Bleiben jedoch die Kilos oder nimmt man stetig zu, dann muss man dagegen etwas tun – und zwar dort, wo das Problem gegeben ist“, meint der Leiter des Instituts für psychologisches Abnehmen, DDDr. Karl Isak. Er hat mit seinem Team dafür auch Instrumente entwickelt, die direkt im Gehirn ansetzen und das Unbewusste verändern.

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Foto: Kekse by Stephanie Kroos under CC BY-SA 2.0 – https://flic.kr/p/7oPuLi

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