Bindung zu Nahrungsmitteln verhindert Schlankheit

Wenn man über Jahre und Jahrzehnte bestimmte Essgewohnheiten verinnerlicht hat, dann ist es schwer, davon loszukommen. Das gilt auch für bestimmte Nahrungsmittel oder Getränke. Wenn man zum Beispiel jeden Tag das Gleiche frühstückt oder täglich zur Jause einen Schokoriegel zu sich nimmt, dann wird eine tiefe emotionale Bindung zu diesen Nahrungsmitteln hergestellt. Solche Gewohnheiten sind schwer zu durchbrechen – weil sie neurowissenschaftlich gesehen – tief im Gehirn „eingebrannt“ sind. Bei einer Neuausrichtung der Nahrung kann es dann sogar zu Verlustängsten kommen, was wiederum – um einen Belohnungsausgleich herzustellen – zu vermehrtem Essen führen kann.

Deshalb müssen Veränderungen im Gehirn erfolgen und diese wirken auf die neuronalen Prägungen. Das bietet leider kein bekanntes Diätprogramm und auch die Mediziner haben dafür keine Lösung parat. Eine Ausnahme ist das psyslim-Programm, das sich auf die neuronalen Veränderungen im Gehirn konzentriert und dafür auch extra entwickelte Instrumente bereitstellt.

Fotocredit: shutterstock_ Piotr Marcinski 291666131

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